Die einsamkeit des Seins

Da ist sie wieder. Eine dieser nächte in den man sich mit weigeschwängertem kopf und zwei Flaschen Bier an den Rechner setzt und melancholisch Theatralische Blogeinträge schreibt. Das erste Bier ist offen und ich bin allein. Vieleicht auch gut so.
Vieleicht auch nicht.
Die Einsamkeit ist eine Sache die mich im Moment schon recht stark beschäftigt sich aber eben auch von meiner seite nicht so leicht abstellen läßt. Ja ich bin schüchtern. Was warscheinlich aber eben auch as entäuschungen geboren ist. Oder unsicherheit?
Mein Unterbewusstsein hat die anstrengende angewohnheit mein Herz einfach an Frauen zu verschenken von denen von vornhereein klar ist das das nichts wird. Fünf mal schon.
Und wenn ich dann mit meinen schwermütigen gedanken S-Bahn fahre setzten sich immer zielsicher irgendwelche bekacketen glücklichen pärchen vor mir um mir nochmal richtig ein reinzuwügen. Als ob meine finstere gedanken welt nicht schon schlimm genug wäre. Ich habe mal wieder die selbe situatio wie letztes Jahr. Ich lerne ein nettes Mädchen kennen und lerne sie zu schätzen, was verdammt selten ist.
Doch dann wird mehr aus dieser Sympathie.
Ich hasse mich selbst dafür und habe schon bei oben angesprochenen letzten mal viel… ich sage mal zerstört … in dem ich es ihr gesagt habe.
Ich würde es ihr gerne wieder sagen doch ich weiß genau, das dann dieser ungezwungene umgang verloren geht. Ich weiß es einfach. Und ich hasse es.
Das sind sie wieder, die früher schon mal angesprochenen Befindlichkeiten.
Naja uich bin mal wieder rat- und hilflos und werde … wie immer … die Zeite einfach ihres tun lassen.
Bekackte Befindlichkeiten

Samstag abend

So ich schreib mal wieder was. Da ich kein Diktiergerät habe(verdammt ich brauch son teil, ich hatte voll viele gute ideen für meinen Blog) und wieder alles vergessen hab schreib ich einfach hier son bischen müll. Bier is alle und n aschenbechr is auch nich da. Irgendein abstuser Müll von King läuft im Fehrnsehen.
Ich lief so über die Friedrichstraße weil ich nich genau wusste wo ich hin sollte. Auf dem Handy war kein schwein zu erreichen und damit war auch ein drogenversüßter Abend versaut. An einem Kiosk versorgte ich mich mit Bier und Kippen. Einem gelungenem Samstagaben stand nichts mehr im Weg.
Ich lief zur Oranienburgerstraße und mir kam so ein Arschloch entgegen das(ich mach mir einen Zigarette an und trinke aus meinem Zukünftigen Aschenbecher) mit seinen komischen Freunden die Straße blockierte. Ich hasse Jungesellenabschiede. Besoffene Affen die einen Vorwand brauchen Frauen anzugrapschen. Ich trinke Bier, gehe über die Oranienburger und freue mich das ich nicht so ein abfuckter wichser bin der sich über Alkoholkonsum profiliert.
Die OBurger kotzt mich an. Es ist laut, bunt, versoffen und die Nutten tun mir leid. Sie lassen mich zum glück in ruhe. Glück gehabt ich hätte eh kein Geld.(Ich krieg ne SmS mal guckenwer sich herrab lässt…

…gtz, schreibe das ich schon „zu hause“ bin. Wo war ich?)
Ich laufe bis zur S-Bahn und gehe die Treppe runter. Scheiße keine da. Hab auch eigentlich kein Bock schon zurück zu fahren.
Ich fassen den Entschluss (zweites Bier) zurück zur Friedrichstraße zu gehen. Mehr Arschlöcher. Drei Amipunks legen sich mit zwei Türken an. Es bleibt bei Verbalgebolze. Schade eigentlich. Ich komme zur Friedrichstraße und lese „Reichstag“. Geil! Rumgedeutsche,
genau die scheiße die ich jetzt brauche.
Also mach ich mich auf zum Reichstag.
BAMM!! Licht, Mamor, Konsum. Kotzt mich an. Gegenüber das „Haus der Schweiz“. Passt.
Unter den Linden sitzten ein paar Arschlöcher mit einer riesigen Deutschlandflagge. Arschlöcher, denk ich.
Am Wachshaus sind unmengen an Kerzen und Plakate für M.J. Ich kann nicht verstehen wie man um so ein pädophiles Arschloch trauern kann.
Ich verachte sie und gehe weiter. Brandenburger Tor.
Der CSD hat seine Spuren hinterlassen und überall sind Scherben. Ich überlege das das scheiß schild mich verarscht hat, den hier is gar kein Reichstag. Drecksschild.
Ich gehe duch das Tor, verachte diese häßlichen Reliefe und sehe den Reichtag. Das schild is doch gar nich so kacke.
Ich gehe ein Stück in die Richtung hab aber dann keinen Bock mehr und drehe um. Ich gehe wieder durchs Tor und ein gruppe von Arschklöchern gröhlt irgendeine Scheiße über Herta. Ich bekomme kurz den drang irgendeinen Hooligan scheiß von Hansa zu entgegnen, hab aber doch kein Bock auf direkte Konfrontation. Ich setzte mich auf die Bank und mach mir mein letztes Bier auf. Scheiße.
Ne Limo fährt vor und die letzten Reste des CSD mit Engelsflügeln springen davor. Ich stelle mir vor wie sie überfahren wird und eine einsame blutige Feder zu Boden segelt.
Son paar Besoffene Ami Teenis die noch nie in ihrem beschissenem Leben elend erlebt haben steigen aus der Limo und Posieren mit dem Chauffeur (google sagt mit zwei f). Sie machen Fotos und steigen dann wieder ein um ihre Prüderie weiter im achso freien Europa zu Boykotieren.

Arschlöcher.

Ich gehe weiter da mein Bier fast leer ist und gehe richtung S-Bahn.
Irgendwelche Homophoben Arschlöcher schreien Schwuchtel und solchen Müll. Zum glück sind die drei keine Deutschen und verstehen sie nicht. Ich steige und die Bahn und lese Bukowski.
Bukowski heulte, als Judy Garland in der Ner York Philharmonic Hall sang.
Irgend soein Besoffenes Arschloch labert eine Junge Frau mit einem großem eingepacktem Bild voll.
Ich verachte ihn.
PRIESTERWEG
Ich steige aus und gehe den Weg runter. Irgendein besoffener Vogel vor mir. Er guckt mich an doch er ignoriert mich. Das habe ich in dieser Stadt als erstes gelehrnt. Ignorieren. Kackstadt. Und doch geil.
Ich feuere die leere Flasche auf den Friedhof und schließe die Tür auf.

Was ich noch saaaaa….

…aaaaall glory to hypno toad!

Game Over

Wer nicht feiert hat verloren!

Wochenende

Zurück aus der großen Stadt in der Provinz.
Praktikum steht und ich werde vom 15.05 bis zum 15.07 mein Praktikum abreißen und danach quasi nahtlos nach Berlin übergehen. Der Samstag war recht Alkohol und Drogen intensiv hielt sich aber noch in vernünftigen Rahmen.

Leider is mir ne gute gelegenheit entgangen diesen Rahmen zu sprengen da ich mich mal wieder für die falsche Peergroup entschieden hab und auf der Couch eingepennt bin. Schade wäre bestimmt noch lustig geworden.
Morgen gehts wieder los mit Schule und dann am 13. endlich die kack Prüfung. Na mal sehen was das wird






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