Archiv für Juli 2009

Die einsamkeit des Seins

Da ist sie wieder. Eine dieser nächte in den man sich mit weigeschwängertem kopf und zwei Flaschen Bier an den Rechner setzt und melancholisch Theatralische Blogeinträge schreibt. Das erste Bier ist offen und ich bin allein. Vieleicht auch gut so.
Vieleicht auch nicht.
Die Einsamkeit ist eine Sache die mich im Moment schon recht stark beschäftigt sich aber eben auch von meiner seite nicht so leicht abstellen läßt. Ja ich bin schüchtern. Was warscheinlich aber eben auch as entäuschungen geboren ist. Oder unsicherheit?
Mein Unterbewusstsein hat die anstrengende angewohnheit mein Herz einfach an Frauen zu verschenken von denen von vornhereein klar ist das das nichts wird. Fünf mal schon.
Und wenn ich dann mit meinen schwermütigen gedanken S-Bahn fahre setzten sich immer zielsicher irgendwelche bekacketen glücklichen pärchen vor mir um mir nochmal richtig ein reinzuwügen. Als ob meine finstere gedanken welt nicht schon schlimm genug wäre. Ich habe mal wieder die selbe situatio wie letztes Jahr. Ich lerne ein nettes Mädchen kennen und lerne sie zu schätzen, was verdammt selten ist.
Doch dann wird mehr aus dieser Sympathie.
Ich hasse mich selbst dafür und habe schon bei oben angesprochenen letzten mal viel… ich sage mal zerstört … in dem ich es ihr gesagt habe.
Ich würde es ihr gerne wieder sagen doch ich weiß genau, das dann dieser ungezwungene umgang verloren geht. Ich weiß es einfach. Und ich hasse es.
Das sind sie wieder, die früher schon mal angesprochenen Befindlichkeiten.
Naja uich bin mal wieder rat- und hilflos und werde … wie immer … die Zeite einfach ihres tun lassen.
Bekackte Befindlichkeiten




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