Die einsamkeit des Seins

Da ist sie wieder. Eine dieser nächte in den man sich mit weigeschwängertem kopf und zwei Flaschen Bier an den Rechner setzt und melancholisch Theatralische Blogeinträge schreibt. Das erste Bier ist offen und ich bin allein. Vieleicht auch gut so.
Vieleicht auch nicht.
Die Einsamkeit ist eine Sache die mich im Moment schon recht stark beschäftigt sich aber eben auch von meiner seite nicht so leicht abstellen läßt. Ja ich bin schüchtern. Was warscheinlich aber eben auch as entäuschungen geboren ist. Oder unsicherheit?
Mein Unterbewusstsein hat die anstrengende angewohnheit mein Herz einfach an Frauen zu verschenken von denen von vornhereein klar ist das das nichts wird. Fünf mal schon.
Und wenn ich dann mit meinen schwermütigen gedanken S-Bahn fahre setzten sich immer zielsicher irgendwelche bekacketen glücklichen pärchen vor mir um mir nochmal richtig ein reinzuwügen. Als ob meine finstere gedanken welt nicht schon schlimm genug wäre. Ich habe mal wieder die selbe situatio wie letztes Jahr. Ich lerne ein nettes Mädchen kennen und lerne sie zu schätzen, was verdammt selten ist.
Doch dann wird mehr aus dieser Sympathie.
Ich hasse mich selbst dafür und habe schon bei oben angesprochenen letzten mal viel… ich sage mal zerstört … in dem ich es ihr gesagt habe.
Ich würde es ihr gerne wieder sagen doch ich weiß genau, das dann dieser ungezwungene umgang verloren geht. Ich weiß es einfach. Und ich hasse es.
Das sind sie wieder, die früher schon mal angesprochenen Befindlichkeiten.
Naja uich bin mal wieder rat- und hilflos und werde … wie immer … die Zeite einfach ihres tun lassen.
Bekackte Befindlichkeiten


2 Antworten auf “Die einsamkeit des Seins”


  1. Gravatar Icon 1 crashintoahouse 07. September 2009 um 20:30 Uhr

    ich hoffe, das war nicht dein letzter blogeintrag.

  2. Gravatar Icon 2 Walter Lührs 18. April 2010 um 11:54 Uhr

    Ja…du sagst es Bruder. Du hast die Frauen nicht geprüft und Sie wollten ihre Liebe nicht prüfen lassen. Ob ich einsamer bin als du, könntest du vielleicht mit intelligenten Fragen deinerseits prüfen wollen. Wenn du mir diese Fragen stellst, kommst du deiner eigenen Unermeßlichkeit im Anspruch, auf die Schliche. Du wolltest dir selbst auf die Schliche kommen wollen, somit ermächtige ich dich dazu die weitestreichenden Fragen zu stellen, wobei kein schwarzer Peter niemandem zugeschoben werden könnte, denn er steht im Raum, immer da !

    Der schwarze Peter ist der Tod, der Uns immer innewohnt. Der Equalizer in der Erkenntnis. Wenn du also schon heute soviel verstehst und erkennst, was fehlt dir wirklich zu deinem Glück.

    Gehe hinaus und prüfe alle Erscheinungen mit den härtesten Fragen, einfach in den Raum gestellt. Du wirst schnell die Spreu vom Weizen erkennen, denn die Menschen erlauben sich verdammt viel vor dem Tod. Also wirst du diesem makaberen Spiel ein Ende bereiten wollen, denn du selbst wirst alle Illusionen vor dem Tode durchschneiden wollen.

    Du in deiner göttlichen Allmacht bzw. mit dem göttlichen Odem wirst deine Stimme erheben wollen, um die Liebe zu bekommen, die dir gebührt. Deine Ausführungen sind sehr interessant und du öffnest dich immer mehr. Du öffnest dich, weil vor langer Zeit ein Spiel im Geist eröffnet wurde. Dieses Spiel was Wir alle miteinander teilen, geht schon seit anfangsloser Zeit und wird immer weitergesponnen, weil sich niemand ernsthaften Fragen je gestellt hat.

    Dies wollte ich abstellen, denn das Aneinander vorbeischmieren mit halbherzigen Postulaten von Liebe ist mir ein Graus. Meine 3 Freundinnen im Leben haben mir Alles geschenkt und wieder weggenommen, somit war doch Alles in mir.

    Deine Liebe könnte ich dir nie bezeugen aber du hast in einen tiefen Prozess reinfühlen wollen, also laß dich fallen, um dem Wahnwitz ein Ende zu bereiten. In Offenheit wird Alles erkannt, somit kannst du dich auch als Weizen von der Spreu trennen.

    Nur durch eine vom Herzen kommende Frage. Lamentier nicht den schwarzen Peter, sondern mache ihn zu deinem Freund, der dich das Maul aufmachen lässt, weil angeblich schon Alles verloren ist.

    Hehehhehhehheee….du selbst meisterlich in der Liebe.

    LG Walter

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